Schutzschild gegen Viren, Trojaner und Co.Im Internet drohen Gefahren zahlreicher Art. Viren, Trojaner, Spyware und andere Schädlinge versuchen auf den Rechner zu gelangen und dort Schaden anzurichten oder wichtige Daten zu stehlen. Norton AntiVirus schützt das System gegen diese Gefahren. Die Shareware mit dem traditionsreichen Namen verhindert, dass die Schadsoftware überhaupt auf den Computer gelangt.
Wie zahlreiche andere Antivirenprogramme besteht Norton AntiVirus 2008 aus zwei Modulen: Zum einen verhindert ein Hintergrundscanner, dass so genannte Malware auf den Rechner gelangt. Dieser Schutzschild aktiviert sich automatisch bei jedem Systemstart und überprüft sämtliche Datenzugriffe auf bekannte Schädlinge und für Viren typisches Verhalten. Dabei untersucht die Software eingehende E-Mails genauso wie den Internetverkehr oder Zugriffe auf CDs und DVDs. Zum anderen inspiziert ein Tiefenscan ganze Datenträger oder wahlweise das gesamte System auf Herz und Nieren. Entdeckt Norton AntiVirus 2008 einen Schädling, blockiert das Sicherheitsprogramm die ungewünschte Software oder entfernt die Malware von dem System. In regelmäßigen Abständen lädt Norton AntiVirus aktuelle Virensignaturen aus dem Internet herunter und sorgt so für Schutz vor neuen Schädlingen.
Der Schutz vor Viren stellt jedoch nur eine Komponente der Norton-Sicherheit dar. Mit dem so genannten Norton Protection Center überprüft die Software, ob beispielsweise eine ergänzende Firewall aktiviert ist, und bietet einen Überblick über alle auf dem PC vorhandenen Schutzschilde.
Fazit
Norton AntiVirus 2008 schützt zuverlässig gegen gefährliche Software aus dem Netz. Für eine wirklichen Rundumschutz sollte man die windows-eigene Firewall aktivieren oder auf die
Firewall-Lösung von Norton zurückgreifen.
• Hinweis:
Die kostenlose Downloadoption führt auf eine Registrierungsseite des Hersteller. Nach der kostenfreien Registrierung bekommen Sie einen Downloadlink per E-Mail zugeschickt. Während der Installation muss man sich kostenlos beim Hersteller registrieren.
• Systemvoraussetzungen mindestens:
· Prozessor: 300 MHz
· RAM: 256 MB
· Internetverbindung
· 300 MB Festplattenspeicher
• Neuerungen:
Nach Angaben des Herstellers verwaltet die Version 2008 Sicherheitseinstellungen von Heimnetzwerken. Zudem soll der Scanvorgang nun erheblich schneller sein. Die Benutzeroberfläche des Programmes ist überarbeitet.