Vor dem Einzug in die WohnungUmzüge und Wohnortwechsel erfordern Zeit, Geld, Nerven und vor allem eine gehörige Portion Planung. Schließlich müssen Möbel und Hausrat in den neuen vier Wänden finden. Die kostenlose Software Der Einrichtungsplaner hilft bei der Suche nach der passenden Anordnung.
Das Inneneinrichtungsprogramm ersetzt im wesentlichen Papier und Bleistift. Anstatt wieder und wieder den gleichen Grundriss auf einen Zeichenblock zu skizzieren und darin die Möbel unterschiedlich anzuordnen, überträgt Der Einrichtungsplaner diese Suche nach der richtigen Inneneinrichtung auf den PC.
In drei Schritten richtet man mit der Software die neue Wohnung nach dem eigenen Geschmack ein: Zunächst geht es an den Grundriss mit tragenden und trennenden Wänden, den passenden Türen, den maßstabsgetreuen Fenstern und dem richtigen Bodenbelag. Steht das Grundgerüst, ziehen die Möbel und Einrichtungsgegenstände in die neue virtuelle Wohnung ein. Der deutliche Vorteil im Vergleich zu Bleistift und Zeichenblock: Alle Elemente verschiebt man jederzeit mit der Maus von einer Ecke in die andere. Das Ergebnis stellt der Einrichtungsplaner in drei Dimensionen dar.
Fazit
Grafisch und in der Handhabung kommt der in die Jahre gekommene Einrichtungsplaner zwar nicht an die Standards von Windows XP heran. Das zeigt sowohl die Auswahl der eher altbacken wirkenden Einrichtungsgegenstände und nicht zuletzt die virtuelle Darstellung in 3D. Für die richtige Anordnung eignet sich das allerdings Programm gut. Als Alternativen bieten sich
Sweet Home 3D und
Furnish an.