Aus brutto mach netto: Findet heraus, was nach der Steuer übrig bleibtSteuern, Sozialabgaben, monatliche Abzüge. Mit dem Bruttogehalt hat der Lohn, der am Monatsende auf dem Konto eingeht, wenig zu tun. Je nach Steuerklasse bleibt manchmal kaum mehr als die Hälfte des ausgemachten Bruttolohns übrig. Um mobil über eigene oder die Lohn- und Gehaltsabrechnung der Beschäftigten informiert zu sein, gibt es Nettolohn 2008.
Das Finanzprogramm zeigt genau, wohin die Abgaben verschwinden und wie viel Geld tatsächlich am Monatsende auf das Konto eingeht. Ausgehend von dem Bruttogehalt berechnet Nettolohn 2008 den verbleibenden Betrag abzüglich Steuern, Sozialabgaben, Einmalzahlungen, den Kosten von Direktversicherungen, geldwertem Vorteil und Vermögenswirksamen Leistungen. Dafür berücksichtigt die Software alle spezifischen Parameter für die Steuerjahre 2002 bis 2008 in Deutschland.
Fazit
Steuerklassen, Solidaritätszuschlag, Lohnsteuer und alle entscheidenden Variablen lassen sich in drei Profilen einstellen. Entsprechend übersichtlich ist das Resultat. Ohne Zweifel ist Nettolohn 2008 ein interessantes, gut umgesetztes und vor allem dienliches Programm für den Palm.