P2P-Client auf LimeWire-BasisP2P ja, aber nicht mit jedem Client? Wenn
LimeWire in Frage kommt, lohnt sich auch ein Blick auf Cabos. Der Gnutella-Client basiert auf dem eben genannten Filesharing-Klassiker, bietet aber ein nicht zu verachtendes Extra: Cabos arbeitet eng mit dem Apple-Multimediaprogramm
iTunes zusammen.
Die Oberfläche des Clients ist schicht und gut strukturiert. Die Verbindung erfolgt über einen Proxy-Server. Ansonsten bietet Cabos alle gängigen Funktionen anderer P2P-Programme. Zum Beispiel lassen sich User blockieren, die weniger als eine festgesetzte Datenmenge freigegeben haben. Die Integration mit iTunes macht Cabos doppelt interessant. Zum einen exportiert das P2P-Programm die heruntergeladenen Dateien automatisch in eine iTunes-Liste. Zum anderen bietet man Musik direkt über iTunes zum Tausch an.
Fazit
Im Großen und Ganzen funktioniert Cabos wie LimeWire, nur besser. Denn im Vergleich zu LimeWire läuft hier alles, wie es soll. Ergebnis: ein vollständiger, funktionaler P2P-Client, der nicht nur Tauschbörsenneulingen das Gnutella-Netz öffnet.
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