Albert Einstein im Miniformat: Einfallsreichtum ist der Schlüssel zum ErfolgCrazy Machines hat nichts mit den kleinen Rennwagen im Miniformat zu tun. Vielmehr weckt das Spiel in einem den kreativen Erfinderinstinkt. In einer Art Versuchslabor geht es bei dem wirklich originellen Spiel darum, mit Geist und Einfallsreichtum unterschiedlicheste Probleme zu lösen.
Mit Solarzellen, Dampfmaschinen, Federn, Rohren und allem, was die Crazy-Machines-Werkstatt hergibt, muss man immer wieder neue physikalische und halbchemische Aufgabenstellungen lösen. Mal muss man mit einem gelben Tennisball über eine Lötkerze eine Dampfmaschine zum Laufen bringen, die wiederum über eine Rohverbindung eine Kiste antreiben muss, in anderen Fälle reichen solch einfache Konstruktionen nicht aus.
Der Weg zur Lösung führt über reine Logik. Per Mausklicks oder Tastatur setzt man die einzelnen Versuchselemente ein, dreht und spiegelt die Objekte nach belieben und setzt Stück für Stück den richtigen Versuchsaufbau zusammen. Dabei sollte man aber immer daran denken, dass der Einfallswinkel dem Ausfallswinkel entspricht, Wärme Dampf erzeugt und Rohre ohne Verluste Gase transportieren können. Gerade unter Zeitdruck kein einfaches Unterfangen. Hat man die 60 Versuche (nur in der Vollversion) erfolgreich gelöst, lassen sich mit dem eigenen Labor neue Aufgaben entwickeln.
Nicht nur Tüftler und Logiker werden an der modernen Version des Klassikers "The Incredible Machine" Ihren Spaß haben. Allerdings sollte jeder, der sich an den Aufgaben von Crazy Machines versucht, seine grauen Zellen warm anziehen. Denn selbst die Demoversion ist alles andere als anspruchslos.
• Systemvoraussetzungen mindestens:
· Prozessor: 800 MHz
· RAM: 128 MB
· Grafikkarte: 32 MB
· 60 MB Festplattenspeicher
· DirectX 8.0 oder höher
• Systemvoraussetzungen empfohlen:
· Prozessor: 1,5 GHz
· RAM: 256 MB