Schneller surfen: Doping für den FirefoxDer alternative Browser
Mozilla Firefox ist auf immer mehr Rechnern präsent. Doch obgleich der kostenlose Browser in vielen Punkten die Nase vor dem Microsoft-Konkurrenten
Internet Explorer hat, steckt in dem Firefox an einigen Stellen ungenutztes Potenzial. Die kostenlose Erweiterung Fasterfox will die versteckten Möglichkeiten des Firefox nutzen.
Einmal installiert, greift man über das Optionen-Menü auf Fasterfox zu und sucht eine Konfiguration aus. Zur Wahl stehen fünf Optionen: Der Modus
Turbo Charged dreht alle Schrauben auf Vollgas auf der Datenautobahn. Zwei weitere vollautomatische Einstellungen beschränken sich darauf, unter anderem unterschiedliche Ladevorgänge im Hintergrund auszuschalten.
Wer sich ein bisschen besser mit Netzwerktechnik auskennt, hat im
Custom-Menü direkten Zugriff auf eine breit Einstellungspalette, mit der man dne Firefox völlig individuell konfiguriert. Um problemlos die Original-Einstellungen wiederherzustellen, haben die Fasterfox-Entwickler eine entsprechende Option eingebaut.
Fazit
Frei nach dem Motto
Fasterfox verleiht dem Firefox große Flügel, holt die Erweiterung noch mehr aus dem ohnehin schnellen Browser. Im Test navigierte der veränderte Firefox augenscheinlich schneller. Abhängig von der Hardware und vor allem der Internetverbindung merkt man den Effekt allerdings mehr oder weniger. Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert.
• Hinweis:
Um die Firefox-Erweiterung zu installieren, zieht man die XPI-Datei auf das Browserfenster und bestätigt die Installation. Abschließend muss man den Browser neu starten.
• Systemvoraussetzungen mindestens:
· Firefox 1.5 bis 2.X