Ordner per lokalem Netz oder Internet freigebenPowerFolder macht auf dem Rechner gespeicherte Daten für Freunde und Bekannte per Netzanbindung zugänglich. Die Software gibt einzelne Ordner über lokale Netzwerke oder via Internet frei.
So legt der Anwender fest, welches Verzeichnis freigegeben werden soll. PowerFolder unterscheidet zwischen einem öffentlichen, komplett freien und einem privaten Zugang – für den der Eigentümer des freizugebenden Ordners eine Art Einladung vergeben muss. Auf diese Weise gewährt der Nutzer Freunden und Bekannten direkten Zugang zu Fotos oder Videos und gleicht Datenbestände zwischen zwei oder mehr Rechnern ab.
PowerFolder nutzt für die Datenübertragung von klassischen
P2P-Anwendungen bekannte Techniken. So kommt man ganz ohne einen Server aus. Aus diesem Grund eignet sich PowerFolder hervorragend für den Austausch großer Dateien.
Fazit
PowerFolder gefällt vor allem wegen seiner intuitiven Oberfläche und dem leicht zweckentfremdeten System für den Datenaustausch. Nicht nur wer seine letzten Urlaubsfotos oder –videos dem Rest der Familie oder den Arbeitskollegen zugänglich machen möchte, sollte dieses Programm etwas genauer unter die Lupe nehmen.
FAZ.NET weist ausdrücklich darauf hin, dass die Nutzung der beschriebenen Programme im Einklang mit dem geltenden nationalen Zivil- und Urheberrecht stehen muss. Für unrechtmäßigen Gebrauch der Anwendungen durch Dritte ist FAZ.NET weder verantwortlich noch regresspflichtig.
• Hinweis:
Um die Software nutzen zu können, muss man sich über einen Dialog innerhalb des Programms registrieren.
• Systemvoraussetzungen mindestens:
· Mac OS X 10.5
· Java Runtime Environment 6
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• Neuerungen:
Die angebotene Version synchronisiert automatisch Ordner auf verschiedenen Rechnern und bietet eine Anzeige der bisher hochgeladenen Dateien sowie einen beschleunigten Datentransfer.