Internet-Seiten mit KaffeeCoffeeCup HTML Editor hat nichts mit Kaffee zu tun. Der einzige sichtbare Zusammenhang zwischen dem HTML-Editor und Koffein: Die Programmierer von CoffeeCup scheinen wirklich "aufgeweckte Jungs" zu sein.
Wie viele andere so genannte What-you-see-is-what-you-get-Editor (WYSIWYG) auch, bietet CoffeeCup alle grundlegenden Funktionen zum Programmieren von Webseiten. Doch die Anwendung geht weiter als viele andere HTML-Programme. Zahlreiche Vorlagen wie mehr als 25.000 animierte GIFs und Hintergrundbilder, JavaScripte, VisualBasic-Skripte oder Flash-Animationen liefern fast schon fertige Internet-Seiten mit.
Aus den einzelnen Elementen muss man an sich nur noch die richtigen Objekte an die richtige Stelle setzen und den entstehenden Quellcode bei Bedarf den eigenen Vorstellungen anpassen, schon steht die Seite fertig offline. Damit das Ganze für die weite Netz zugänglich wird, ist ein FTP-Client in CoffeeCup integriert.
Fazit
Besonders gelungen sind die eingebauten Assistenten für APS, PHP, XML, DHTML und sogar animierte Flash-Texte. Ein Projekt-Manager verschafft jederzeit einen Überblick über die Struktur und den Fortschritt größerer Portale. Fazit: CoffeeCup ist weit mehr als ein HTML-Editor.