Internet-Glotze mit VideorecorderMiro bringt Internet-Fernsehen auf den Rechner. Die Freeware lädt Videos aus dem Netz und verwaltet die Clip-Sammlung auf dem PC.
Miro funktioniert wie ein Fernseher: In einer eingebauten Programmübersicht zappt sich der User durch hunderte nach Kategorien geordnete Videoseiten im Netz. Hat die Voransicht eines Videos das Interesse geweckt, lädt Miro per Doppelklick den Clip in die lokale Videosammlung und spielt den Film auf Befehl im Vollbildmodus ab. Den Lieblings-Videoblog fügt man per RSS-Feed in die Mediensoftware ein.
Des Weiteren durchsucht das Open-Source-Programm unter anderem die Videoplattformen
YouTube sowie
Google Video und lädt die gewünschten Clips herunter. Sofern man ein Video nicht explizit speichert, löscht Miro das Material standardmäßig nach sechs Tagen. Neben den Webvideos verwaltet Miro auf Wunsch die komplette Filmsammlung auf der Festplatte und agiert optional als einfacher Bittorrent-Client.
Fazit
Die Erfinder preisen Miro als die eierlegende Video-Wollmilchsau an. Tatsächlich kommt Miro nur dank des integrierten
VLC Media Players mit einer ganzen Palette von Videoformaten zurecht. Das
iTunes-ähnliche Design, der schnelle Download der Videos sowie die übersichtliche Clipsuche überzeugen dennoch auf ganzer Linie.
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• Hinweis:
Miro ist der neue Name des Democracy Players.
• Neuerungen:
Die Software hat VLC 0.8.6f integriert und unterstützt weitere Sprachen. Videos von YouTube speichert das Programm als Format FLV oder MP4, falls möglich, ab.