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Parents Friend 7.0.5
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Parents Friend 7.0.5
Windows > Sicherheit > Überwachung & Zugangskontrolle > Sonstige
Informationen  Extras  (1) Screenshots (6) Kommentare (10)
Datum:  11. Juli 2006
Überarbeitet:   30. November 2007
Dateigröße: 3,5 MB
System:   Win98/98SE/2000/ME/XP
Web: windows-laufstall.de
Downloads: 19.212
Testurteil: Ausgezeichnet

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Jugendschutz ohne IT-Vorkenntnisse: Die Kinder unter Kontrolle
Parents Friend steht Eltern bei dem Thema Jugendschutz im Internet hilfreich zur Seite. Die Freeware bringt eine Kindersicherung auf den PC, die Eltern die Kontrolle über weite Bereiche des Systems gibt.

Einerseits filtert Parents Friend Webseiten mit den gängigen Stichwörtern zu Sexangeboten und illegalen Webinhalten aus. Auf der anderen Seite sperrt die Software den Zugang zu bestimmten Windows-Funktionen sowie zu bestimmten Festplattenbereichen und Verzeichnissen. Zu guter Letzt regelt die Kindersicherung den Zugriff auf und die Nutzungsdauer einzelner Anwendungen sowie Computerspiele.

Um diesen digitalen Jugendschützer einzusetzen, muss man die Software nach der Installation entsprechend konfigurieren. Die Tastenkombination Shift + Strg + F7 führt zu der Hauptansicht von Parents Finder. Erst die Eingabe des Passworts gibt dort den Weg zu den genauen Einstellungen frei (standardmäßig ist kein Passwort vorgegeben). Die einzelnen Filterfunktionen sind in dem Hauptfenster in mehreren Tabs sortiert.

Will man etwa Webseiten mit dem Begriff "Sex" blockieren, muss man dafür nur das Wort in den Parents-Friend-Wortfilter eingeben. Vorgefertigte Listen der gängigsten Begriffe liefert das Programm komfortablerweise mit. Anders verhält es sich mit den einzelnen auf dem PC installierten Programmen. Jede Anwendung lässt sich über Parents Friend sperren oder deren Nutzen konkret einschränken. Zusätzlich zu diesen Funktionen protokolliert Parents Friend alle Aktionen auf dem Computer mit.

Fazit
Häufig beherrschen die eigenen Kinder den Computer besser als ihre Eltern. Mit dem richtigen Kniff knacken sie die auferlegten Sperren von Zensurprogrammen. Nicht so einfach ist das im Fall von Parents Friend. Das Programm wirkt grafisch zwar eher schlicht, inhaltlich ist die Kindersicherung dafür um so besser aufgebaut. Die Schutzmechanismen decken weite Teile des Systems so gut ab, dass sie nur mit erheblichem Aufwand zu umgehen sind. Weder die Nutzungsdauer von Programmen und Internet noch die gesperrten Systemfunktionen lassen sich ohne Weiteres knacken. Ein wenig Zeit sollte man sich für die Einstellung der Filter allerdings nehmen. Und ein weiteres Problem bekommt auch Parents Friend nicht in den Griff: Alle jugendgefährdenden Webinhalte filtert auch diese Kindersicherung nicht aus. Dafür sind die Anbieter entsprechender Internetseiten viel zu erfinderisch.

• Hinweis:
Wichtiger Hinweis. Nach der Installation ist das Hauptpasswort nur die -Taste. Mit der Tastenkombination , und greift man auf die Hauptansicht des Programms zu.

Einschränkungen:
Für den privaten Gebrauch ist die Software kostenlos.

Weitere Screenshots zu Parents Friend
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