Kostenloses Internetradio versüßt Wartezeiten mit MusikDas kostenlose radiobee bringt Internetradio auf Java-Handys. Die Software greift dazu auf MP3-Audiostreams über bestehende GPRS-, EDGE- oder UMTS-Verbindungen aus dem Internet zu.
In der Benutzeroberfläche von radiobee legt man zunächst fest, welche Datenverbindung die Software für den Kontakt zu Webradios nutzen soll. In einer so genannten Playlist zeigt radiobee bei dem ersten Verbindungsaufbau voreingestellte Online-Sender an, die um beliebig viele weitere Radiostationen erweitert werden kann. Zu laufenden Titeln zeigt die Software Detailinformationen an. Für die Wiedergabe der Audiokanäle greift radiobee auf Arbeitsroutinen des im Handy eingebauten MP3-Players zu. Handys ohne integrierten MP3-Player bleibt daher der Genuss der Webradios vorenthalten.
Fazit
Das kostenlose radiobee erweitert Java-Handys um ein gut funktionierendes Webradio. Lauffähig ist die Software allerdings nur unter bestimmten Vorraussetzungen: Ohne im Mobiltelefon hardwareseitig eingebauten MP3-Player bleibt der Netzfunk stumm. Wer radiobee nutzt, kommt zudem nicht ganz kostenlos davon. Die Audioübertragungen aus dem Internet verursachen schnell hohe Datenaufkommen und damit Handygebühren. Wer radiobee also regelmäßig und stundenlang genießen möchte, sollte eine Datenflatrate bei seinem Netzanbieter buchen.
• Hinweis:
Das Java-Programm greift auf viele unterschiedliche Hardware-Ressourcen des Mobiltelefons zu. Softonic kann daher die Kompatibilität mit einzelnen Handymodellen nicht garantieren.
• Systemvoraussetzungen mindestens:
· MIDP 2.0, CLDC 1.1, JSR135
· Eingebauter MP3-Player
· Datenverbindung ins Internet
• Systemvoraussetzungen empfohlen:
· Datenflatrate
• Neuerungen:
Die Software bietet verbesserten MP3-Support.