Gute ins Kröpfchen, schlechte ins Töpfchen: Internetschutz aus ChinaRising Personal Firewall schützt den Computer mit einer in China entwickelten Firewall vor Angriffen von außen. Das Sicherheitsprogramm verhindert unberechtigte Zugriffe auf den eigenen PC und behält verschickte Daten im Auge.
Bereits bei dem ersten Programmstart nach der Installation hat die Rising Personal Firewall automatisch alle Standardeinstellungen für den digitalen Datenkontolleur vorgenommen: Sowohl unkritische Windows-Prozesse als auch alle Standardanwendungen wie Webbrowser oder E-Mail-Programme können problemlos auf das Internet zugreifen. Erst bei weniger verbreiteten Prozessen verlangt die Software Hilfe von Seiten des Anwenders: Unter anderem muss man, wie bei Firewalls üblich, von dem Programm ausgemachte Zugriffe auf das Internet freigeben oder unterbinden. Analog zu den Entscheidungen des Nutzers legt Rising Personal Firewall Stück für Stück ausgefeiltere Regeln für die Netzwerknutzung an. Die Sicherheitsstufe lässt sich per Schieberegler erhöhen oder senken.
Für Fortgeschrittene bietet Rising Personal Firewall in Einstellungsmenüs zusätzliche Schutzfunktionen: So unterstützt die Software unter anderem so genannte
Whitelists und eine
Schwarze Liste, in denen man jeweils einzelne IP-Adressen oder ganze IP-Spannen erlauben und blockieren kann. Auch Ports und vertrauenswürdige Zonen lassen sich über die Menüs festlegen. Alle Vorgänge protokolliert Rising Personal Firewall in einer Log-Datei mit.
Fazit
Rising Personal Firewall gehört noch zu den unbekannten Anwendungen im Bereich der Sicherheitssoftware. Nichtsdestotrotz steckt in dem Programm echtes Potenzial. Im Test überzeugte vor allem, dass die Software tatsächlich weite Teile der Einstellungen automatisch und dabei richtig vorgenommen hat. Die Benutzerführung erklärt sich im Wesentlichen von selbst, das Design passt.
• Neuerungen:
Die angebotene Version schützt zusätzlich vor Spyware, Trojanern und andere Malware.