Browsen wie auf dem MacDer Start von Safari unter Windows war mehr als nur holprig: Kaum eine Seite stellte Apples Browser bei der Vorstellung der ersten Windows-Version korrekt dar. Mittlerweile hat sich Safari allerdings zu einer ernsthaften Alternative für die gängigen Windows-Browser entwickelt.
Wichtigste Änderung ist wohl die neue JavaScript-Engine Nitro – bisher unter dem Namen SquirrelFish bekannt. Diese Technik sorgt dafür, dass insbesondere aufwändige Webanwendungen um ein Vielfaches schneller als bisher funktionieren. Zudem fällt die im Vergleich zum Vorgänger wesentlich besser in die Windows-Optik integrierte Benutzeroberfläche des Webbrowsers ins Auge.
Des Weiteren hat Apple die aus iTunes und Mac OS X bekannte Coverflow-Ansicht eingebaut: In ansprechender 3D-Darstellung greift man über die so genannte Top-Sites-Funktion schnell auf die am häufigsten genutzten Seiten zu oder navigiert durch die Browser-History.
Fazit
Safari 4 macht einen runden Eindruck. Ein wenig beschleicht einen aber schon das Gefühl, dass Apple mehr als nur ein Auge auf Google Chrome geworfen hat.
• Systemvoraussetzungen mindestens:
· Prozessor: 500 MHz
· RAM: 256 MB
· Grafikkarte: 64 MB
· DirectX 9.0