Browsen wie auf dem MacApple hat es nicht nur seit der Öffnung des Macs für Windows-Betriebssysteme auf PC-Anwender abgesehen. Mit einer Windows-Version des Macintosh-Standardbrowsers Safari will Apple dem Konkurrenten Microsoft weitere Nutzer abjagen. Apple-Chef Steve Jobs verspricht mit dem Safari für Windows komfortable Internetnavigation.
Unter der typisch metallischen Benutzeroberfläche bringt Apples Safari für Windows neben den Standard-Browserfunktionen unter anderem einen RSS-Nachrichtenreader, so genanntes Tabbed Browsing – mehrere Webseiten in einem einzigen Browser-Fenster –, direkte Suchen für alle gängigen Suchmaschinen, einen Popup-Blocker sowie eine Favoritensammlung im Stil von Apples Multimedia-Player
iTunes auf den PC.
Zusätzlich verspricht Apple deutlich kürzere Ladezeiten als bei dem
Internet Explorer und
Mozilla Firefox sowie eine integrierte Suche für ganze Webseiten. Neuartig ist die SnapBack genannte Funktion: Safari für Windows merkt sich dabei die zuletzt geladene Suchergebnisseite etwa von Google. Hat man sich auf einer Trefferseite umgeguckt und will wieder zurück zu den Suchergebnissen, reicht ein Klick auf die SnapBack-Schaltfläche.
Fazit
Safari bietet alles, was man von einem modernen Browser erwartet. Nach einem missglückten Start zeigt die Software mittlerweile die meisten Seiten korrekt an. Die Benutzeroberfläche von Safari ist jedoch Geschmackssache: Das Programm passt sich nicht im Geringsten an die Windows-Optik an.
• Systemvoraussetzungen mindestens:
· Prozessor: 500 MHz
· RAM: 256 MB