Frühlingsputz für die Windows-RegistryRegistry CleanUP 2008 spürt fehlerhafte Einträge in der Systemdatenbank Registry auf. Die Shareware unterteilt die Fehlersuche in elf Kategorien und beseitigt verwaiste, falsche und fehlerhafte Daten. Ebenso defragmentiert das Programm die Windows-Registry. Darüber hinaus kümmert sich die Software um die Autostart-Einträge und bietet einen Registry-Editor mit integrierter Suchfunktion.
Die einzelnen Programmmodule von Registry CleanUP 2008 ruft der Anwender wahlweise auf oder startet mit einem Klick den integriertem Assistenten. Unabhängig von der gewählten Vorgehensweise prüft die Software in einem ersten Schritt die Systemdatenbank Registry auf veraltete sowie ungültige Einträge und entfernt diese auf Wunsch. Alle gelöschten Registry-Einträge merkt sich das Programm in einer Sicherheitsdatei. So stellt man bei Bedarf den alten Zustand wieder her.
Sind alle Fehler beseitigt, schließt man die entstandenen Lücken in der Registry per Mausklick. Dazu defragmentiert Registry CleanUP die Windows-Systemdatenbank. Dies macht nach Angaben des Herstellers den Rechner schneller und stabiler.
Darüber hinaus hat Registry CleanUP einen so genannten Windows Autostart Manager mit an Bord. Dieses Modul zeigt an, welche Programme mit dem System automatisch starten. Über Häkchen deaktiviert man bei Bedarf einzelne Anwendungen.
Außerdem enthält der Registry-Saubermann einen Editor für die wichtige Windows-Systemdatenbank. Genau wie ähnliche Anwendungen, putzt auch Registry CleanUP den von Haus aus recht spärlichen Windows-Registry-Editor optisch heraus. Wer sich damit auskennt, nutzt die integrierte Suchfunktion und legt Hand an einzelne Einträge.
Fazit
Registry CleanUP 2008 macht im Test einen ansprechenden Eindruck. Die Oberfläche ist weitgehend selbsterklärend, die einzelnen Aufgaben erledigt das Programm per Mausklick. Wer ab und an seiner Registry einen Kundendienst angedeihen lassen möchte, fährt mit Registry CleanUP sicherlich nicht schlecht.