Opera machts möglich: WWW und P2P unter einer HaubeNeben dem mittlerweile sehr erfolgreichen
Mozilla Firefox bietet auch Opera eine mehr als interessante Alternative zu Microsofts Standard-Browser
Internet Explorer. Die nunmehr neunte Ausgabe des Browserpakets Opera holt zu den bereits aus früheren Versionen bekannten Funktionen das ein oder andere neue Extra sowie einen
BitTorrent-Client mit an Bord .
Wie Firefox beherrscht Opera das so genannte Tabbed-Browsing, verwaltet Lesezeichen in einem eigenem Manager, unterstützt RSS-Feeds und hat standardmäßig einen Pop-Up-Blocker eingebaut. Darüber hinaus bietet der Browser eine Webseitenvorschau, unterstützt Downloads im BitTorrent-Format und filtert unerwünschte Inhalte wie Werbung aus Webseiten. Unter Windows 2000 und XP liest Opera dem Anwender sogar englischsprachige Texte vor. Des Weiteren enthält Opera einen E-Mail-Client, der auch das IMAP-Protokoll unterstützt. Mit so genannten Widgets lässt sich der Browser zudem mit speziellen Funktionen wie Kalender oder Uhrenanzeige nachrüsten.
Fazit
In seiner mittlerweile neunten Ausgabe nähert sich Opera ein weiteres Stückchen einer eierlegenden Wollmilchsau. Das nahezu Rundum-Sorglos-Paket vereint Browser, E-Mail-Programm und neuerdings auch einen BitTorrent-Client in einer überzeugenden Internet-Suite.
• Neuerungen:
In der angebotenen Version sind verschiedene Sicherheitslücken geschlossen.